Nationalratsliste 2019

April 25, 2019

Die Jungfreisinnigen Thurgau (JFTG) haben an ihrer heutigen Jahresversammlung in Frauenfeld ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen 2019 nominiert und vorgestellt. Wie gewohnt treten die Jungfreisinnigen dabei mit einer eigenen, unabhängigen Liste an. Als aktivste und erfolgreiche Jungpartei im Kanton Thurgau ist es nun an der Zeit, auch bei den Nationalratswahlen die stärkste junge Kraft zu werden. Unter dem Motto «Mehr Freiheit – weniger Staat!» bewerben sich sechs motivierte und engagierte Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker mit unterschiedlichsten Hintergründen um einen Sitz in Bern.

 

Mit Dario Zimmermann, einem von zwei jungfreisinnigen Gemeinderäten der Gemeinde Münsterlingen, und Lukas Weinhappl, Schulpräsident von Münchwilen, befinden sich gleich zwei politische Mandatsträger, die in den vergangenen Jahren das Vertrauen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger erhalten haben, auf der Liste. Zudem stellt sich mit Nazmije Ismaili aus Frauenfeld eine kompetente Jungpolitikerin zur Wahl, welche die liberale Politik im Thurgau als Präsidentin der Jungfreisinnigen im letzten Jahr massgeblich mitgeprägt hat. Erst 19 Jahre jung, ehemals das jüngste Mitglied der Jungfreisinnigen Schweiz, seit drei Jahren im Vorstand aktiv und frisch gewählter JFTG-Vizepräsident: Ramon Weber aus Tuttwil zeigt, dass Interesse und Engagement in der Politik keine Frage des Alters sind. Ob Zufall oder nicht, auch ein Student der Universität St. Gallen (HSG) findet Platz auf der Liste. Cyrill Schöni ist politisch konsequent liberal und setzt sich für föderalistische und selbstbestimmte Lösungen ein. Dementsprechend wird er seinen Wahlkampf unter dem Slogan «Mehr Thurgau – weniger Bern!» führen. Komplementiert wird das vielfältige Kandidatenfeld durch Marc Gruber. «Stillgestanden» heisst es für den 21-jährigen Leutnant aus Freidorf im Militär, nicht aber in der Politik. Hier setzt er sich für mehr Eigenverantwortung und weniger Staat ein.

 

Auch wenn die JFTG-Kandidatinnen und Kandidaten wohl keine reellen Wahlchancen haben werden, so ist es doch ein starkes Zeichen der jungen Generation, dass Politik jeden etwas angehen und interessieren sollte. Die Jungfreisinnigen Thurgau freuen sich auf die zahlreichen Begegnungen während des anstehenden Wahlkampfes und danken bereits jetzt für Ihr Interesse und Ihre Stimme.

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