Jungfreisinnige gegen Energieplanwirtschaft

May 01, 2016

Die Jungfreisinnigen Thurgau (JFTG) lehnen das Energiegesetz einstimmig ab und sprechen sich damit gegen eine zwanghafte, nationalistische Energiepolitik aus. Unter dem Scheinargument «Arbeitsplätze bleiben hier» verkauft die CVP und deren Bundesrätin ein wildes Sammelsurium von staatlichen Eingriffen, Abgaben und Steuern. Dabei baut das neue Energiegesetz auf eine unrealistische Planungsgläubigkeit von Verwaltung und Regierung. Die JFTG vertrauen jedoch auf die Begeisterung jedes einzelnen für nachhaltige Energiekonzepte, weil ein Konsumwandel nur ohne staatlichen Brandbeschleuniger und dafür mit privatem Innovationsgeist langfristig finanzierbar ist.

An der Mitgliederversammlung blickte Präsident Lukas Weinhappl zudem auf ein spannendes Jahr mit vielen Anlässen und einem engagierten Kantonsratswahlkampf zurück. Ebenfalls schauten die Jungfreisinnigen in die Zukunft: Neu wurden Silvan Brunner (Wallenwil) und Ramon Weber (Tuttwil) in den Vorstand gewählt, beide besuchen die Kantonsschule Frauenfeld. Marcel Schuler (Ermatingen) trat nach sechs Jahren im Vorstand zurück, weil er nun bei der FDP Schweiz als Kampagnenverantwortlicher arbeitet.

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