Aktuell

Mitgliederversammlung vom 10. Februar 2012

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13. Februar 2012

Klar und deutlich sagten die Jungfreisinnigen Thurgau an ihrer ersten Mitgliederversammlung im Jahre 2012 NEIN zur BUCHPREISBINDUNG! Für die Volksinitiativen "6 Wochen Ferien für alle", die Zweiwohnungs- und Bauspar-Initiative wurde ebenfalls jeweils die Nein-Parole gefasst. Beim Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke beschlossen die Jungfreisinnigen die Stimmfreigabe.

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Ausweitung der bewährten Schuldenbremse auf die Sozialwerke

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Jungfreisinnige für «Happy Hour»

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20. September 2011

 

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Teilerfolg für „Happy Hour"-Petition

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31. Januar 2012

Die nationale "Happy Hour" - Petition der Jungfreisinnigen Thurgau (JFTG) zeigt erste Wirkung. Entgegen seiner ersten Botschaft möchte der Bundesrat die "Happy Hour" nun erst nach 22 Uhr verbieten. Die JFTG begrüssen dieses Entgegenkommen des Bundesrates, lehnen aber auch ein nächtliches Verbot der "Happy Hour" ab.

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Was die Luftwaffe und die Happy Hour verbindet

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15. September 2011

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Leserbrief Elias 05.05.11

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Mit Freude nehmen die Jungfreisinnigen Thurgau die Kritik von Urs-Peter Beerli auf, welcher in seinem Leserbrief vom  5. Mai in der TZ die Jungfreisinnigen unzutreffenderweise als rückwärtsorientiert betitelt hat, da die Jungfreisinnigen die Energieinitiative zur Ablehnung empfehlen. Was Herr Beerli offensichtlicherweise nicht realisierte, ist, dass die Jungfreisinnigen nicht gegen erneuerbare Energien sind. Im Gegenteil! Aber wir setzten uns gegen eine populistische Ausschlachtung von politischen Anliegen ein. Die Energieinitiative war ursprünglich eine Zwillingsinitiative. Der inhaltliche Teil der Initiative, die Gesetzesinitiative, welche wirklich etwas bringt, genoss die Zustimmung des Kantonsrats, welcher die Verfassungsgrundlage für das Gesetz als ausreichend erachtete. Ein Änderung der Verfassung ist somit nicht nötig. Die Initianten wollen aber - obwohl sie eigentlich ihre Anliegen schon einbringen konnten - die Verfassungsinitiative vors Volk bringen, um sich für die Wahlen zu profilieren. Das ist unschön und darf unserer Meinung nach nicht unterstützt werden - zudem kostet es unnötige Steuergelder!

Auf die Kritik an unserer Ablehnung gegen das neue Wahlsystem nehem wir wie folgt Stellung:
Die Jungfreisinnigen setzen sich für ein gutes Wahlsystem ein. Ein Wahlsystem ist dann gut, wenn das Volk direkt nachvollziehen kann, wie die Sitze im Bezirk verteilt werden. Der nicht einfache, sondern sogar doppelte Pukelsheim wird sich negativ auf die Nachvollziehbarkeit der Wahlen auswirken. Es ist darum schlechter. Wie man aus dieser technischen Wahlsystemdebatte eine zukunftsgerichtete oder rückwärtsorientierte Position ausmachen kann, ist schleierhaft und reine Polemik.

Elias Mühlemann

Präsident Jungfreisinnige Thurgau


   

Jungfreisinnige Thurgau kandidieren auf Listen der FDP bei den Kantonsratswahlen

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30.01.2012

Bei den Kantonsratswahlen 2012 kandidieren 18 Mitglieder der Jungfreisinnigen Thurgau (JFTG). Da die JFTG eine kantonale Partei sind, treten sie in den Bezirken nicht mit eigenen Listen an. Ihre Mitglieder bereichern die Listen der Bezirksparteien der Mutterpartei FDP. Die Liberalen.

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Junge FDP gegen Sprungverbot

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Tagblatt Online, 25. August 2011 01:08:35

 

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Jungfreisinnige aktivste Jungpartei

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Bericht der NZZ Online vom 04.08.2011

 

Jungfreisinnige setzten auf Initiativen und Referenden

 

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Referendum gegen Buchpreisbindung zustande gekommen!

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Die Bücherlobby hat ganze Arbeit geleistet um die Buchpreisbindung wieder in Kraft zu setzen. Dagegen haben die Jungfreisinnigen sofort das Referendum ergriffen um dieses gefährliche Gesetz vors Volk zu bringe. Es werden 56'000 gültige Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.

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